Bulgarien

Wohnmobilreise nach Bulgarien

Route Ost neu

Cherven, BG                                                                  F.P.  N 43° 16´ 0´´ / 24° 6´ 0´´

Den Weg durch Giuliu nach Ruse auf der anderen Donauseite zu finden ist gar nicht so einfach. Donau bei RuseDie alte Eisenbrücke kostet Gebühr und nach einigem Suchen finden wir im Zentrum von Ruse auch einen schattigen Parkplatz. Die Stadt ist jung, modern und lebendig. Schöne Plätze, viele Straßenkaffees und eine Donaupromenade sehen sehr viel westlicher aus als alles was wir in Rumänien gesehen haben. Nach einem Cappuccino und Eisbecher machen wir uns auf den Weg zu den Felshöhlen bei Ivanovo. Der Fluß Lom hat eine tiefe Schlucht mit steilen Kalkfelsen gebildet in derenFresken in den Höhlen von Ivanovo Wänden zahllose Höhlen zu finden sind. Eine schön ausgemalte Felsenkirche ist zu besichtigen. Alles erinnert uns sehr an die Höhlen von Adjanta in Indien. In der Nähe liegen die mittelalterlichen Reste einer Burg aus dem 14 .Jahrhundert. In Cherven beschließen wir unterhalb der Felsen unser Nachtlager auf dem Parkplatz aufzuschlagen, sogar ein Stromanschluss ist vorhanden.

Kloster Dryanovo, BG                                                          C.   N 42.95077 /  E 25.43204

Nachdem die letzten Besucher gegangen waren, haben wir einen ruhigen Abend und eine noch ruhigere Nacht. Pünktlich mit Eintreffen der ersten Busse mit Schulkindern waren wir wieder gerichtet und starteten nach Süden über Biala zum Kloster Preobrazenski, Koster Preobrazenskidas an einem Steilhang der engen Schlucht liegt. Ein Bus mit Volksbankreisenden empfängt uns. Das Klosterinnere ist wunderbar ausgemalt und darf sogar fotografiert werden. Eine kleine aber feine Anlage. Von der gegenüberliegenden Talseite grüßt das Nonnenkloster herüber, weit genug entfernt, um die Mönche nicht in Versuchung zu führen. Kurz darauf erreichen wir Veliko Tarnovo.  Die Orientierung ist nicht leicht, da die Stadt auf drei Hügeln erbaut ist. Wir bummeln durch die Altstadt mit vielen kleinen touristischen Läden und kaufen ein paar Andenken. Alles ist hier deutlich touristischer als in Rumänien. In der Nähe  der Stadt liegt der Vorort Arbanassi, der neben vielen Villen reicher Bulgaren eine alte, völlig ausgemalte Kirche beherbergt, die heute als Museum dient. Veliko TarnovoHier sind auch viele Touristenbusse. Nicht weit davon, bei Dryanovo, in einem engen Seitental, direkt beim Dryanovokloster, das wir morgen früh besichtigen werden, liegt der Camping Strinava, einer der fünf Campingplätze Bulgariens, der aus einfachen Holzhütten und einem asphaltierten Platz davor besteht. Immerhin gibt es Strom und brauchbare Sanitäranlagen.

Kazanlak, BG                                                                       C.   N 42°38’2.4“/ E 25°23’20.3“

Am Morgen gehen wir 200 m zu Fuß zum Kloster Drjarnovo. Wir sind die einzigen Besucher.Kloster Djarnovo Schöne Innenbemalung, von außen schlicht, aber viele Weinfässer vor den Wirtschaftsgebäuden. Weiter zur Kleinstadt Gabrovo, die jedes Jahr das Fest des Humors feiern. Wir suchen verzweifelt einen Briefkasten und finden keinen. Bulgarien scheint ein Land ohne Briefkästen zu sein. Auch die kyrillische Schrift auf allen Hinweis-, Geschäfts- und Verkehrstafeln macht das Reisen nicht einfacher, vor allen bei kleineren Straßen heißt es kyrillische Buchstaben lernen. Wir fragen einen Bankangestellten nach einem Briefkasten, aber auch er kann nicht helfen und ist schließlich bereit unsere Karten mit zur Bankpost zu geben. Na, mal sehen, ob sie ankommen. Von Gabrovo machen wir einen Abstecher Trjavnanach Trjavna, einem Ort, in dem viele Holzschnitzer zu hause sind. Die Altstadt schmückt sich mit malerischen Gassen und Souvenirläden in Wiedergeburtshäusern. Wir bummeln eine Stunde hindurch. Im Museumsdorf Etara kann man alte Häuser, die abegebaut und hier wieder errichtet wurden bewundern. Darin sind viele kleine Läden untergebracht. Das Dorf wimmelt vor Schulklassen und wir flüchten in ein Restaurant und essen vorzügliche bulgarische Gerichte mit frischem Fladenbrot, z.B Maydushki Keba. Gut gestärkt überqueren wir das Balkangebirge in 1200 m Höhe auf dem Sipka Pass und sind nun im Südbalkangebiet. Im Ort Sipka steht eine große weithin sichtbare Kirche mit goldenen Kuppeln. Sie ist dem Andenken der gefallenen Soldaten im Freiheitskampf 1877 gewidmetSipka. Vorbei an thrakischen Gräbern war es dann nicht mehr weit zum Campingplatz Kransk Hanche bei Kazanlak. Eine große Wiese, auf der Pferde weideten, Stromanschluss und Benutzung der Sanitäranlagen in einer der Hüttchen. Zwei französische Wohnmobile, die ersten seit langem, teilen das Vergnügen mit uns. Am Abend setze ich mich auf eine Bank vor dem Restaurant und habe Internetverbindung, auch seit langem wieder zum ersten mal, emails abgerufen und geschrieben.

Bata, BG                                                                                    F.P.   42° 43′ N / 27° 30′ O

Der erste Besuch in Kazanlak gilt dem thrakischen Grab König Sethos III, ein UNESCO Weltkulturerbe. Nach einigen Suchen und Fragen finden wir es. Grab Sethos III, DeckenfreskoDas Original steht unter einem Schutzhaus und kann nicht besucht werden. Daneben wurde eine Originalgetreue Kopie errichtet: ein Gang, der in eine unterirdische Grabkammer führt, die eine bemalte, mit einem Monolithen verschlossene Kuppel ziert. Klein, aber fein. In der Umgebung liegen noch viele thrakische Grabkammern. Wir fahren weiter durch das „Rosental“. Hier werden Damaszener Buschrosen in großen Feldern kultiviert, deren Blätter zu Rosenöl und deren Derivaten verarbeitet werden. Wir sehen ganze Pfückerkolonnen bei der Arbeit, die die Blüten in großen KoprivistcaSäcken sammeln. Das Bild erinnert an die Spargelernte im Markgräflerland, oder die Teeernte in Darjeeling. Im Ort Karlovo hilft uns eine freundliche junge englischsprechende Bulgarin beim Einkauf von Rosenöl, Seife und Creme. Dann biegen wir wieder nach Süden in die Berge nach Koprivistca ab. Eine Berglandschaft wie im Schwarzwald. Im Ort, der 1000 m hoch liegt, stehen viele alte Holzhäuser und fast der ganze Ort ist ein Museum. Von den Häusern sieht man nur das äußere Tor, erst dahinter öffnet sich der Blick auf die prachtvollen, häufig blau bemalten Häuser, die auch in der Schweiz stehen könnten. In einem der Innenhöfe essen wir einen kleinen Imbiss, Bei Batafahren dann wieder hinunter in das Tal. Bevor wir wieder die Ebene mit der Autobahn erreichen fahren wir beim kleinen Örtchen Bata einen Hügel hinauf und haben über dem Ort einen wunderschönen Aussichts- und Übernachtungsplatz. Die Vögel singen, die Grillen zirpen und die Schafherde wir an uns vorbei zum Stall getrieben. Wir genießen den Sonnenuntergang.

Rila-Kloster, BG                                                              C.     N 42.14278 /  E 23.35720  S

Frühstück mit Schafen, Eidechsen und Vögeln und herrlichen Blick auf die umgebenden Hügel, einer der schönsten Plätze dieses Urlaubs. Die Temperaturen liegen nur um 20 Grad, die große Hitzewelle scheint erstmal vorbei zu sein. Wir fahren weiter Richtung Pazardzik, biegen aber vor dem Ort auf die Autobahn Richtung Sofia ab, die wir dann bei Kostenec wieder verlassen. Jetzt geht es in das Rila Rila KlosterGebirge mit dem Wintersportzentrum Borovec, in dem auch Weltcuprennen ausgetragen werden. Wir sind hier 1300 m hoch und der Berg oberhalb des Ortes, der Musala erreicht knapp 3000 m. Die Gipfel sind noch mit Schnee bedeckt. In Samokov machen wir halt, kaufen auf dem Markt Erdbeeren, Kirschen und Rosenseife und trinken einen Kaffee. Als Überbleibsel aus osmanischer Zeit steht im Zentrum eine Moschee. Dann wieder hinunter auf die Hauptstraße Nr. 1 Richtung Griechenland. Wir biegen wieder in die Berge zum Rila Kloster ab, das ca. 30Rila Kloster 1 km bergeinwärts in einem engen Tal liegt.  Der Klosterkomplex ist eindrucksvoll! Von einer dreistöckigen Wall aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden umgeben liegt im Inneren die Kirche und ein alter Turm. Die Kirche hat vollständig bemalte Wände unter einem überdachten Umgang. Im Inneren ist es düster, es darf nicht fotografiert werden. Das Museum mit alten Gegenständen, Geschenken und einem feinsten geschnitzten Holzkreuz ist sehenswert. Die Galerien der umlaufenden Wohnräume enthalten Holztreppen und schön gestaltete Balkone. Um 16 Uhr machen wir uns auf, um einen Schlafplatz für die Nacht zu suchen. Wir fahren das blind endende Tal weiter hinein und sehen plötzlich ein Schild „Camping Zodiac“. Auf 1200 m Höhe Rila Kloster 2ist ein kleiner Platz am Bach mit gemähter Wiese und einfachen Sanitäranlagen. Zwei kleine französische Wohnwagen haben es sich schon gemütlich gemacht. Abends ein Gewitter mit Regen. Unter einem Holzdach essen wir auf dem Feuer schwarz gebratene Forellen.

Kloster Batschkovo, BG                                   F.P.     41° 56′ 35″ N  24° 48′ 52″ O

Der erste Regentag seit dem Böhmerwald und damit auch ein Fahrtag durch die Rhodopen. Das Gewitter hat Abkühlung gebracht, es sind nur noch 9 Grad am Morgen  es regnet, die Wolken hängen tief und wir sind froh das Tal wieder hinunter fahren zu können. Allerdings nicht lange, bald biegen wir von der Hauptstraße, die nach Griechenland führt ab in das Pirin Gebirge. In Bansko machen wir einen kurzen Stadtbummel, Rhodopenaber das Wetter ist zu ungemütlich. Nun geht es auf endlos sich durch die Gebirge ziehenden meist guten Sträßchen erst durch die Pirin Berge und ab Dospat dann durch die Rhodopen. In einem Ort sehen wir Frauen in der Tracht der Pomaken. Der Regen lässt nach und die Sonne wagt sich kurz hervor. Enge Schluchten und grüne Bergwiesen wechseln sich ab, eine Landschaft wie im Höllental und Schwarzwald. Die Straße windet sich in endlosen Kurven hindurch immer auf einer Höhe zwischen 1100 und 1600 Metern, das Thermometer fällt bis auf 7 Grad. Erst nach dem modernen Skiort Pamporovo ist der höchste Punkt erreicht und es geht ein enges Tal wieder hinunter nach Plodiv. Um 18 Uhr erreichen wir das Kloster Batschkovo, bei dem die vorgelagerte endlose Souvenirladenstrasse grade schließt. Vor einem Restaurant finden wir einen Stellplatz etwas abseits der Straße. Ein französisches Womo hatte die gleiche Idee.

Gleich am Morgen gingen wir hinauf zum Kloster Batschkovo. Fotografieren, auch außen verboten, was nicht ganz verständlich ist. Die Anlage ist deutlich kleiner als das Rilakloster.Kloster Batschkovo Das Innere der Kirche ist von den vielen angezündeten Kerzen rußgeschwärzt und die Malereien an den Wänden kaum zu erkennen. Die Ikonostase glänzt in goldener Pracht. Am Ortseingang von Assenovgrad liegt in den Ausläufern der Rhodopen auf einem steilen Felsen der Rest der Burg Assen und eine Kirche. Wir fahren hinauf und genießen den Rückblick auf die Berge aus denen wir kommen und schauen hinunter auf die Stadt Asenovgrad, wo wir noch tanken und dann zur Grenze fahren.

Burg AssenNach einem Abstecher in die Türkein nach Edirne und Istanbul machen wir und auf den Rückweg durch Bulgarien entlang der Schwarzmeer Küste.

Bei Carevo (Tsarevo), Schwarzmeerküste,       F.P. 42° 10′ 12.80″ N / 27° 50′ 58.84″ E.

Vor Edirne biegen wir nach Norden ab und erreichen über Kirkareli die bulgarische Grenze. Die Straße ist ruhig, kaum Autos, die Grenzstation klein. Die Ausreiseprozedur auf türkischer Seite hat fast indische Dimensionen. Man muss das Auto verlassen, in eine große Halle gehen und sich an drei verschiedenen Schaltern anstellen.Bettenburgen Wichtig ist , dass das Auto im Pass wieder ausgetragen wird. Irgendwann habe ich alles erledigt und wir dürfen nach Bulgarien. Dort bekomme ich einen USB Stick mit unseren Daten in die Hand und werde von einem Schalter zum nächsten geschickt. Vignette kaufen. Über uns entlädt sich ein Gewitter und dann hebt sich der Schlagbaum und die EU hat uns wieder. Wir brauchen erstmal eine Kaffeepause und müssen uns wieder an die kyrillischen Buchstaben gewöhnen. Dann machen wir uns auf einer von Schlaglöchern übersähten Straße auf den Weg hinunter zur Küste. Die Mittelgebirgslandschaft der Bosna Berge ist wunderschön, aber ich muss mich auf die Schlangenlinien um die Schlaglöcher konzentrieren. Bei Carevo erreichen wir die Küste, die ähnlich zugebaut wird wie die spanische und türkische. Wo man hinschaut häßliche Neubauten. Angeblich soll hier ein Campingplatz sein.Carevo Küste Nach einigem Suchen finden wir südlich der Stadt eine Ansammlung von bulgarischen Wohnwagen auf einer Landzunge am Meer. Nur wenige sind bewohnt. Wasser, Strom, Toiletten: Fehlanzeige. Man will aber 20 Lew (10 Euro) von uns. Wir bleiben und genießen den Abend und die Aussicht über das Schwarze Meer und den Sonnenuntergang.

Cernomorec, Schwarzmeerküste, BG                           C.  42° 25′ 12″ N /27° 38′ 43″ E

Es ist Wochenende und einige Wohnwagenbesitzer – alles alte Wagen aus dem Westen – sind über Nacht noch eingetroffen. Wir frühstücken, fahren weiter und suchen uns einen Strand- und Badeplatz in Kiten. Leider bin ich zu optimistisch, der Sandboden hat einen dünnen Grasbewuchs und sieht zuverlässig aus. Plötzlich nur noch Sand. Ich versuche zurück zu fahren und schon sitzen wir fest. Weitere Versuche wühlen uns nur noch tiefer in den Sand. Spaten und Anfahrhilfen raus und Schaufeln! SosopolZwei Bulgaren kommen zu Hilfe. Abschleppseil befestigt, aber bald sitzt auch der PKW fest. Schaufeln, schieben, ziehen, Meter um Meter bewegen wir uns vorwärts und endlich haben wir es geschafft , sind wieder auf sicherem Boden. Die hilfreichen Bulgaren freuen sich über Zigaretten und Feuerzeuge. Wir erholen uns zwei Stunden am Strand bei Schwimmen und Lesen. Das Wasser ist flach und angenehm erfrischend. Dann weiter nach Sosopol. Malerische Lage mit schöner kleinen Altstadt. Wir bummeln durch die Gassen, trinken Kaffee und essen Eis. Nur wenig weiter liegt vor Cernomorec an der Küste der Campingplatz Gradina am Wasser mit Strom und Duschen.

Albena, Schwarzmeerküste, BG                                               C.   43° 22′ N,  28° 5′ O

Morgens als erstes eine Runde Schwimmen. Dann vorbei an Burgas nach Nessebar, ein UNESCO Weltkulturerbe. Die Altstadt ist autofrei, kopfsteingepflastert und mit der größten AnsammlungNessebar 2 von Souvenirläden in Bulgarien versehen. Leider sind die alten Holzhäuser dadurch fast nicht mehr zu sehen und der Charakter der Stadt wird sehr beeinträchtigt. Sehr schön sind zahlreiche alte Kirchen aus dem 5. bis 11. Jahrhundert, die aus Backstein erbaut, und zum Teil im Innern noch mit Malerei geschmückt sind. Nach einem kleinen Imbiss fahren wir weiter entlang der Küstenstraße nach Norden, vorbei an Varna, desseFresken in Nessebarn Besichtigung wir uns ersparen, bis zum vornehmen Badeort Albena. Leider entspricht die Campingmöglichkeit Gorska Feya und die Sanitäreinrichtungen diesem Standard nicht. Wir stehen unter hohen Bäumen und haben immerhin warmes Wasser und Stromanschluss. Das Damenklo ist ganz geschlossen, da wir alleine hier sind wird es das bis morgen tun.

Cap Sabla, Schwarzmeerküste, BG                       F.P.    43°31’60“ N and 28°36’0″ E

Nachdem wir 6 Lew für eine Nacht parken im Edeltouristenort bezahlt haben, fahren wir weiter die Küste entlang. Es wird jetzt deutlich ruhiger. Im Hafen von Balcik treffen wir ein deutsches Rentnerpaar, das dort mit dem Womo übernachtet hat und wir machen einen längeren Erfahrungsaustausch. Für uns ist es noch zu früh um dort zu bleiben und wir fahren weiter zum Cap Kaliakra, wo noch Ruinen einer frühen Besiedlung zu finden sind. Außerdem hat man vKaliakraon hier einen schönen Blick die Küste entlang. Die fahren wir nun weiter nach Norden bis zum Cap Šabla. Hier finden wir einen schönen Platz für die Nacht, aber die felsige Küste gefällt uns nicht. Wir biegen nach wenigen Kilometern noch einmal zur Küste ab und stehen am Ende der Straße vor einem wundervollen Sandstrand, wenige Ferienhütten und einem Schild Camping, für das sich aber offenbar niemand zuständig fühlt. Wir gehen erstmal an den Strand und nehmen ein Bad im hier eiskalten Wasser, mehr als 16 Grad sind es sicher nicht, trinken Kaffee in der Sonne, machen einen ausgiebigen Strandspaziergang und dann sind die letzten Badegäste auch gegangen und wir haben Strand und Aussicht für uns. Campingplätze: Campingplatz „Kosmos“ (3 km von Durankulak), Camping „Karwuna“ (3 km von Krapez), Camping „Dobrudsha“ (3 km nordöstlich von Schabla).

SablaAm nächsten Morgen fahren wir dann über die Grenze nach Rumänien