Georgien

Zurück in die Ukraine

Legende:  C.= Campingplatz; S.= Stellplatz; F.P.= freier Platz;

Wohnmobilreise Georgien

Batumi                                                                          F.P.  N 41o 37.986′ / 41o 36.215′

Das Abendessen vergeht, die Sonne geht unter, da tauchen die ersten Lichter der Strandpromenade von Batumi in der Ferne auf. Nach einer weiteren Stunde geht es langsam weiter in den Hafen hinein. Warten bis die georgischen Passbeamten an Bord sind. Vor der Rezeption in der die Pässe abgefertigt werden entsteht ein furchtbares Gedränge. Endlich haben wir es geschafft und werden mit einem Stempel im Pass und „Welcome in Georgia“ begrüßt. Am Ausgang wartet der Zoll, der sich nur flüchtig für uns interessiert. Dann an einem Häuschen noch einen Passierschein abholen, der Abschluß einer Haftpflicht wird nicht verlangt (nur an der Grenze zur Türkei möglich) und um Mitternacht fahren wir nach Georgien und in das noch hell erleuchtete Batumi hinein. Die Hotels, Hochhäuser und die Palmen der Strandpromenade sind mit Leuchtbändern und grünen Lampen angestrahlt, wir kommen uns vor, wie in Las Vegas. Auf einem geschotterten Parkplatz an der Strandpromenade finden wir ein Plätzchen für den Rest der Nacht.

Am Morgen machen uns einen Kaffee, setzen uns auf eine Bank an der Strandpromenade und schauen den Georgiern bei der Morgengymnastik und beim Schwimmen zu. Dann fahren wir ins Stadtzentrum.Wir sehen schöne Jugendstilhäuser, nette Einkaufsstraßen, große Plätze und drum herum die gigantischen Hoteltürme und ein Riesenrad am Strand. Eine schöne Stadt, die sich deutlich für den Tourismus richtet. Die türkische Grenze ist nicht weit.Dann gehen wir zur Versicherung (Imedi L International, Memed Abashidze Str. N 1, Mr.Sandro Kantaria, kantaria@imedi-l.com) und schließen eine Haftpflichtversicherung für das Auto für einen Monat ab (60 Dollar für vier Wochen mit einem Limit von 10.000 Dollar).

Geguti bei Kutaissi                                                   F.P.  N 42o 11.518′ / E 42o 41.459′

Ein letzter Blick auf die „Greifswald“, die uns zwei Tage beherbergt hat und auf die Rückfahrt nach Odessa wartet und wir fahren gen Norden Richtung Poti, über einen kleinen Pass, immer an der Küste entlang. Wir lernen schnell, dass die Georgier rücksichtslose Raser sind und Kühe gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer. Kobuleti versucht ein Badeort zu werden, viel einladendes entdecken wir allerdings nicht. Wir fahren durch Poti und biegen dann nach Norden nach Khobi ab. Hier befindet sich am gleichnamigen Fluss das älteste Kloster Georgiens von 554. Man ist noch Mitten in der Renovierung. Ein separater Glockenturm mit Einlasstor und dahinter eine kleine Kirche, in der grade ein privater Gottesdienst gefeiert wird. Weiter über Senaki und Samtredia und über eine kleine Nebenstraße an der sich Dorf an Dorf reiht nach Geguti. Die georgischen Häuser entsprechen dem Schwarzmeerstil. Holz- oder Steinhäuser mit einer Außentreppe, die zu einer Terrasse herauf führt. In Geguti soll es die Reste des Sommerpalastes de georgischen Könige geben, die allerdings nur zu finden sind, wenn man einen kleinen unbeschilderten Feldweg hinein fährt.Der Palast bietet nicht mehr sehr viel. Vom Thronsaal ist noch ein Teil des Gewölbes erhalten. Außerhalb des Geländes ist eine schöne Wiese, auf der Kühe grasen, die von einem jungen und einem alten Hirten gehütet werden. Der ideale Stellplatz für die Nacht. Um 22 Uhr Besuch von der Polizei, die offensichtlich jemand benachrichtigt hat. Ich werde freundlich mit Handschlag begrüßt, aber verständigen können wir uns nicht, da sie nur Russisch sprechen. Sie rufen einen Inspektor an, dem ich auf Englisch erkläre, dass wir harmlose Touristen und keine ossetischen Terroristen sind und sie verabschieden sich wieder freundlich. Jetzt stehen wir hier mit polizeilicher Genehmigung!

Kloster Kintsvisi                                                         F.P.  N 41o 57.835 / E 43 49. 911

Wir machen uns auf zum nur wenige Kilometer entfernten Kutaissi und gehen zu Fuß über die rote Brücke hinauf zu den Ruinen der Kathedrale, die seit 1994 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Symbol der Einigung der georgischen Kirche, um 1000 n. Chr. errichtet und ihr größter Bau. Sie wird seit Jahren mit Geldern der UNESCO restauriert, ist von einem Bauzaun umgeben, eingerüstet und kann von Innen nicht besichtigt werden. Wir haben Glück, dass uns ein Bauarbeiter die Zauntür öffnet und uns einlässt. So können wir die bereits fertig gestellte südliche Vorhalle in ihrer ganzen Pracht sehen. Auch über die Stadt hat man von hier einen prächtigen Blick. Dann fahren wir aus der Stadt heraus nach Gelati, der ersten, von König Dawit gegründeten Universität (Akademie) Georgiens. Heute stehen hier am Berg in herrlicher Landschaft drei Kirchen, der Akademiesaal und der Torbogen mit dem Grabstein Dawits. Es ist Marientag und deswegen wird eine große Messe in der Muttergottes Kirche gefeiert wird. Junge Frauen stimmen feierliche Gesänge an, ein weißbärtiger Pope spricht Segensworte, Priester teilen das Abendmahl aus, die Menschen beten, knien, fotografieren, filmen und telefonieren mit ihrem Handy, Kinder schreien nach ihrer Mutter. Es ist ein kirchliches Volksfest. Wir fahren dann noch hinüber zum kleinen Kloster Motsameta, dessen Lage an einem steilen Hang oberhalb des Flusses vor allem beeindruckt. Dann wieder zurück auf die Hauptstraße nach Tbilissi und über den 1000 m hohen Rikoti Paß (der Tunnel ist gesperrt). Kurz darauf biegen wir nach Kareli ab. Danach wird die Straße saumäßig, Schotter und tiefe Schlaglöcher lassen nur Schritttempo zu. Wir nehmen erst einen alten Mann und dann eine Frau mit, die als Führer nicht schlecht sind. Nach dem Ort Kintsvisi geht es dann noch einige Kilometer links hinauf zum Kloster. Die Straße ist zumindest stellenweise asphaltiert. Dass Kloster liegt auf 1000 m und die Kirche ist wegen ihrer blauen Fresken im Inneren berühmt. Unterhalb des Kloster finden wir dann auf einer Wiese einen wunderbaren Übernachtungsplatz.

Tblissi/Avchala                                                                  F.P.  N 41o 49.536′ / 44o 47.515′

Am nächsten Morgen fahren wirzurück bis zum Ort Samtsevrisi. Dort befindet sich hoch auf einem Hügel eine kleine Kirche. Wir fahren einen kleinen Feldweg hinauf, bis es aus unserer Sicht nicht mehr weiter geht und machen uns zu Fuß auf den Weg. Ein Priester ruft mich zurück, bedeutet mir, dass er den Schlüssel zur Kirche hat und dass er von mir im Auto hinauf gefahren werden möchte. Ich schaue bedenklich, er zuversichtlich, und wir steigen ein. Er ruft „Gas, Gas“ und wir brausen den Steilhang hinauf. Die Kirche ist eine winzige Kreuzkuppelkirche, der Ausblick auf die gegenüberliegende Burg und das Tal mit dem Fluss sehr schön. Wir fahren zurück zur Hauptstraße und weiter nach Gori.Hier wurde Stalin geboren und man ist noch immer stolz auf den Sohn der Stadt. Durch die Stadt hindurch zur Höhlenstadt Upliziche. Eine sehr schöne Anlage mit alten Höhlenwohnungen und einem Palast der Königin Tamara. Weiter geht es dann Richtung Tbilissi. Im Norden der Stadt liegt der Ortsteil Avchala. Hier wohnt die Familie Lomushvili, deren Sohn wir auf der Fähre getroffen haben und der uns eingeladen hat. Es ist fast wie ein Wunder: ich halte an einer Bushaltestelle um mich zu vergewissern, dass wir in Avchala sind und sage den Namen der Familie und sofort kennt sie jemand und bringt uns zum Haus, das ablegen und nur über einen Schotterweg erreichbar ist. Vor dem Haus können wir bequem mit unserem Wohnmobil stehen. Die Eltern empfangen uns, bewirten uns mit Kaffee, Wodka, Obst und Gebäck. Wir sind zum Abendessen eingeladen. Der Tisch biegt sich unter Hühnchen, Würstchen, Speck, Wurst, Gemüse, Tomaten, Oliven, Käse und Brot. Dazu gibt es Vodka und Trinksprüche am laufenden Band. Entsprechend “geladen” sinken wir dann ins Bett.

Am nächsten Morgen starten wir nach Mzcheta, der alten Königsstadt und Hauptstadt Georgiens. Wir beginnen mit der Auffahrt auf 700 m zur Kirche Jvariin der Morgensonne hoch über dem Tal. Man hat einen Herrlichen Blick hinunter auf die Stadt Mzcheta und den Zusammenfluss von Mtkwati und Aragwi. Ein traumhafter Ausblick ins Tal. Die Kirche selbst ist eine Kreuzkuppelkirche und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Nachdem wir uns sattgesehen haben fahren wir wieder ins Tal nach Mzcheta. Die große Kirche Sweti Zchoweli erinnert uns an den Dom in Krakau. Auch hier liegen die wichtigen Könige und Herrscher des frühen Georgiens begraben. Alte Fresken an den Wänden und ein monumentales Christusporträt in der Apsis, Grabplatten auf dem Boden und die Größe des Raums vermitteln einen monumentalen Eindruck. Außen finden sich zahlreiche Ornamente an der Fassade. Wir gehen durch die Stadt zum Kloster Samtawro, einem Nonnenkloster mit einer sehr alten winzigen Kapelle und einer Kirche, die von Außen mit ihren Ornamenten schöner ist als von Innen. Dann stürzen wir uns in das nächste Abenteuer und fahren ins Zentrum von Tblissi.Ein mörderischer Verkehr, aber wir schaffen es in der Nähe des Zentrums, dem Rustaweli Prospekt einen Parkplatz zu finden. In der Gewissheit, das der Wagen wegen falschen Parkens abgeschleppt ist, wenn wir zurück kommen, machen wir einen Stadtrundgang. Viel gibt es nicht zu sehen. Der Wagen ist noch da, als wir zurück ckommen und wie ein Wunder finden wir durch den Feierabendverkehr von Tiflis zurück zu unserer Gastfamilie Lomishvili in Avchala. Es sind wieder neue Verwandte da und wir verleben einen netten Abend, leeren locker gemeinsam eine 1l Flasche Vodka, ich lade alle Akkus auf, die Kinder spielen „Vier gewinnt“ auf dem Computer, wir essen Tomaten, Bohnengemüse, Pommes frites und Speckschwarte und verständigen uns mit Händen und Füßen und sind alle glücklich.

Georgische Heerstrasse bei Pasanauri                   F.P.  N 42o 24.175′ / E 44o 38.744′

Wir fahren die georgische Heerestrasse nach Norden hinauf. Zunächst eine gute Straße, die durch ein weites Tal sanft hinaufführt. Bei Ananuri am Stausee des Aragwi steht, umgeben von einer Mauer, eine Festung mit zwei Kirche. Besonders die untere hat eine mit Ornamenten schön geschmückte Außenfassade. Bis Mleta fahren wir weiter durch das breite Flusstal, das zur Zeit der Schneeschmelze viel Wasser führt. Dann beginnt die Straße in vielen Kehren sich den Berg empor zu winden, bis man Goudauri, einen Skiort auf über 2000 m Höhe erreicht hat. Nach dem Ort, beginnt dann der Aufstieg zum Kreuzpass. Die Asphaltdecke wird spärlich und hört schließlich ganz auf. Dafür nehmen die Schlaglöcher zu. So schaukeln wir dem Pass auf 2395 m Höhe entgegen. Neben einem Holzkreuz ist dort ein deutscher Soldatenfriedhof. Es sind viele russische Autos und auch LKW unterwegs, die offenbar den nur für Russen offenen Grenzübergang nach Vladikaukas in Nordossesitien nutzen. Auf der anderen Seite des Passes führt die Straße nach Kobi hinunter, wo sie wieder in eine ordentliche Asphaltrasse übergeht. Das Bergpanorama des Kaukasus liegt jetzt vor uns und es gibt immer wieder herrliche Aussichten. Der nächste Ort ist Stepansminda (Kasbegi), fast der Endpunkt der Heerstrasse für Ausländer. Wir fahren allerdings noch ca 10 km weiter durch die enge Darjal Schlucht,teilweise durch Tunnel bis der georgisch-russische Grenzposten in Sichtweite ist. Hier ist endgültig Schluß für uns. Allerdings soll der Übergang inzwischen auch für ausländische Reisende passierbar sein. Zurück nach Stepansminda. Dort liegt 500 m über dem Ort auf einem Hügel die Kirche Zminda Sameba, die man entweder in einem ca. dreistündigem Aufstieg, oder bequemer mit dem Allradwagen (40 Lari), erreicht. Von oben hat man einen phantastischen Blick hinunter ins Tal, auf Stepansminda und die sonnenbeschienenen Berge des Kaukasus. In der Gegenrichtung versteckt sich der schneebedeckte Gipfel des über 5000 m hohen Kasbegi in den Wolken und lässt nur gelegentlich durch eine Lücke einen kurzen Blick zu.

Da sich talabwärts eine dunkle Wolkenwand aufgebaut hat, beschließen wir den Rückweg anzutreten. Wir haben den Kreuzpass noch nicht erreicht, als ein heftiges Gewitter mit Hagel einsetzt, Blitze zucken um uns herum und in den Schlaglöchern der Straße steht das Wasser. Wir tasten uns langsam vorwärts, überqueren den Pass und ab Gudauri ist dann auch die Straße wieder befahrbar. Dann suchen wir uns am Fluss Aragwi einen Übernachtungsplatz. Aber wir sind froh diesen Kaukasusausflug noch bei so schönem Wetter erlebt zu haben.

Am Flus Alasani zwischen Gremi und Telawi           F.P.  N 41o 59.507′ / E 45o 34.676′

Wir fahren weiter das Tal bis Tiflis hinunter. Die Umgehungsstraße um Tiflis nach Armenien und Azerbaidschan ist in einem schlechten Zustand, teilweise eingebrochen, staubiger Schotter und wir stecken zwischen lauter türkischen LKW s, die auf diesem Wege wohl nach Armenien wollen. Bald zweigt von der M 5 eine Straße nach Norden nach Telavi ab und sieht gut aus. Aber wir bleiben skeptisch wie lange das wohl anhält. Immerhin ist die Fahrt über den 1650 m hohen Gombori Pass eine erheblich Abkürzung. Später hören wir, dass die Straße erst vor einem Jahr neu gemacht wurde. Bei den beiden Klöstern von Schuamta trifft man wieder auf die Straße nach Telawi. Die oberen drei alten Kirchen von Schuamta sind weitgehend leer und nicht mehr benutzt. Wir fahren nach Nordwesten zum Ikalto Kloster, einer alten Akademie, die Konkurrenz zu Gelati stand. Man sieht noch die Ruinen und die Kirche. Über Akhmeta fahren wir zum Kloster von Alawerdi mit der riesigen Georgskirche. An den Wänden finden sich noch Reste herrlicher alter Fresken, deren Stimmung durch den Gesang des gerade stattfindenden Gottesdienstes noch unterstrichen wird. Bevor die Sonne untergeht noch schnell weiter zur Festung Gremi, deren Kirche in der Abendsonne auf einer Anhöhe leuchtet. Zurück Richtung Telawi finden wir am Fluß Alasani, der später in das kaspische Meer mündet einen wunderbaren Stellplatz.

Bei Rustavi                                                           F.P.  N 41o 29.692′ / E 45o 06.727′

Wir fahren weiter nach Telavi , kaufen ein,und fahren vorbei an Feldern mit Rebstöcken nach Gurjaani. Dann auf die Hauptstraße zurück Richtung Tiflis vorbei an Weinflächen auf denen grade geherbstet wird, bis an den Ortsanfang von Sagarejo. Dort weist ein braunes Schild nach Süden zum Kloster David Garedscha. Zum Glück ist die Strasse die 33 km bis Udabno geteert. Die Landschaft ist traumhaft, karge mit braunem Steppengras bedeckte Hügel, eingestreute kleine Salzseen, blauer Himmel und weiße Wolken. Nach Udabnowird die Straße schlechter und bekommt Schlaglöcher. Nach weiteren 10 km mündet von rechts die Straße aus Rustavi ein. Nun sind es noch 5,5 km auf Schotter bis zum Kloster. David Garedscha ist ein Mönchskloster, dessen Räume zum Teil in Felshöhlen liegen. In mitten der umgebenden Steppenlandschaft vermittelt es einen gewaltigen Eindruck. Nachdem wir es besichtigt haben steigen wir links neben dem Klostershop steil den Berg hinauf um zu den Höhlen von Udabno zu gelangen. Der Weg ist steil und schwer begehbar. Auf der Gegenseite blickt man nach Azerbaidschanhinunter. An der Felskante linker Hand liegt eine Höhle an der anderen, die zum Teil noch mit Fresken bemalt sind. Man geht unterhalb der Kammlinie auf der Grenze entlang und kann die Höhlen besichtigen, bis man an eine neuere Kirche auf einem Hügel kommt. Hier sitzen zwei Grenzbeamte, von denen einer mich in perfektem Deutsch begrüßt. Er hat drei Jahre in Heidelberg studiert. Wir plaudern eine Weile, dann mache ich mich an den Abstieg. Nach 1 ½ Stunden bin ich wieder zurück. Wir erkundigen uns im Klostershop nach dem Zustand des Weges nach Rustavi. Nachdem man hört, dass wir kein Allradfahrzeug haben, schaut man bedenklich, kommt aber zu dem Schluss, dass wir es versuchen sollen, denn es spart uns den ganzen Weg über Tiflis nach Armenien. Die Schotterpiste erweist sich als grenzwertig für uns, tiefe Löcher, ausgefahrene Fahrrinnen, große Geröllsteine, wir muten unserem Sprinter einiges zu. Zeitweise meinen wir nach Azerbaidschan gekommen zu sein. Nach ca. 20 km erreichen wir ein Militärlager  mit der georgischen Fahne, also sind wir doch noch in Georgien. Noch einen steilen Schotterhang hinunter und wir sind wieder auf einer geteerten Straße. Die Strecke ist fahrbar für FDahrzeuge mit genügend Bodenfreiheit, in umgekehrter Richtung ab Telavi aber wohl kaum zu finden. Kurz vor Rustavi finden wir an einem kleinen Flüsschen einen brauchbaren Stellplatz, von Ferne schaut eine AKW herüber, aber wir sind froh, es bis hier geschafft zu haben.

Die Reise geht weiter in  Armenien